Bei ihrem Eintreffen stritt sich Christopher gerade mit Marshal Waits und dessen Handlanger Ricardo. Den Marshal störte das Eintreffen des Trios trotz seiner Warnungen offenbar immens. Denn er und Ricardo bildeten den Rest des Sicherheitspersonals. Seitdem Captain Marlow dieses Monstrum von der Anesidora her einschleuste, ging die bereits abgewrackte Station gänzlich den Bach runter. Beim einzigen sicheren Ort der gesamten Station schien es sich ums Hauptquartier der Colonial Marshals zu handeln. Da dieses ebenso ein Lebenserhaltungssystem für Nina bot, verschanzte das Quintett sich in den folgenden Minuten dort.
In einer der Zellen stieß Amanda auf den Finder des Flugschreibers. Bei genauerer Befragung ergab sich jedoch schnell, dass er nichts weiter fand als die rote Box. Wo das dazugehörige Schiff verblieb, vermochte Captian Marlow nicht zu sagen. Auf Amandas Forderungen, die Anesidora zur Flucht zu nutzen, ging Marlow ebenso wenig ein. Für diesen finalen Verhandlungspunkt drängte er auf seine Freilassung. Ein Ultimatum, auf das Amanda vorerst nicht einging.
Stattdessen schmiedeten die Marshals gemeinsam mit Christopher einen Ausweichplan. Der Androide beabsichtigte direkt Zugriff auf Apollo zu nehmen und die Künstliche Intelligenz der Station auf diesem Wege von der Wiederaufnahme der Kommunikation zu überzeugen. Als Androide malte er sich dafür die größten Chancen aller Anwesenden aus. Währenddessen sollten Ricardo und Amanda den Xenomorph im Lorenz SysTech Spire in eine Falle locken. Diese Turmspitze der Station nutzte Seegson zur Lagerung hochwertiger Komponenten vom Gasriesen. Was bedeutete, sie ließe sich hermetisch abriegeln und die Kreatur auf Ewig darin einsperren. Ricardo kontrollierte sinngemäß die Falle, während Amanda, bewaffnet mit einem Flammenwerfer, den Köder spielte. Bedauerlicherweise beging Ricardo einen Fehler. Er sperrte Amanda versehentlich samt dem Xenomorph und einiger mordlustiger Seegson Androiden im Lagerraum ein. Zwar konnte die Überlebenskünstlerin sich kurzzeitig der Kreatur erwehren. Doch ihre einzige Rettung blieb die Deaktivierung des gesamten Abriegelungsvorgangs. Was ebenso das Entkommen der außerirdische Kreatur ermöglichte. Ungeachtet Marshal Waits Flüchen setzte Ricardo somit beide wieder frei.
Es dauerte nicht lange, bis Waits einen Alternativ-Plan vorschlug. Amanda sollte den Xenomorph ins Gemini Labor locken. Denn das ließe sich ebenso versiegeln und zudem von der restlichen Station abtrennen. Auf diesem Wege könnten sie das Monstrum in die Sonne katapultieren. Die Aktion zeigte Amanda, dass Marshal Waits das Alien um alles in der Welt vom Hals haben wollte. Denn er sperrte die Ingenieurin erneut mit dem Monstrum ein und sprengte das Labor ab, während sie noch darin war. Das Alien mit ihrem Flammenwerfer zurückdrängend, sprintete Amanda zu den Raumanzügen und setzte sich darin von der Todesfalle ab. Den herzlosen Bastard verfluchend, glitt sie zurück zu Sevastopol, während Waits die Aktion mit der Beseitigung des Aliens rechtfertigte.
Diese kleine Sünde bestraften Seegsons Androiden wenige Minuten später. Amanda kam genau bis zur verriegelten Tür des Marshals HQ, als sie dieses Mal umgekehrt Waits Flüche vernahm. Scheinbar verteidigte der Marshal die übrigen Insassen gegen Seegsons Androiden. Wofür sie ihn kurzerhand erwürgten. Ricardo zur Folge, richteten die Androiden alle im Hauptquartier hin. Nina Taylor und Henry Marlow zählten da jedoch bereits nicht mehr zu den Insassen. Denn wie Amanda, durch eine Verhöraufzeichnung nachträglich erfuhr, ging Nina, im Gegenzug für die Koordinaten des außerirdischen Raumschiffs, auf Captain Marlows Freilassungsgesuch ein.